Tagebuch-Auszug

Die Velotouren in Nordnorwegen während meines viermonatigen Aufenthalts

in Tromsø

 

11.4.2001 Mittwoch, Tag des Mitternachtsschiffs

Eigentlich hätte ich mit dem Bus nach Kvaløyvåg (30 km nordwärts) fahren wollen, doch ich musste feststellen, dass wegen Ostern heute Fahrplan-Samstag war und diese Busse nicht fahren. Zudem schneite es, deshalb zog ich es vor an der Schneehöhle im Schneehaufen neben dem Parkplatz, direkt vor meinem Zimmer weiterzugraben. Nach einer Langlaufrunde um den Varden schlief ich vor, kochte zu Nacht, las Karten und schief von neun bis zwölf Uhr. Dann fuhr ich mit dem Velo durch den Frischschnee zum Schiff „MS Richard With“ der Hurtigruten, das gerade beim Stadtzentrum anlegte. Als ich mein Velo auf dem Autodeck verstaut hatte, begab ich mich auf die Panorama-Lounge und nistete mich ein. Als das Schiff um zwei Uhr im Schneegestöber losfuhr, kam es mir vor, wie auf der Titanic (vor allem, wenn ich die vereisten Rettungsboote betrachtete), alsbald schlief ich aber auf einem Sofa ein.

12.4.2001 Donnerstag, Tag der Vesterålen

Ich stand zur Abfahrt in Harstad auf, denn diesen Abschnitt der Hurtigruten-Reise habe ich noch nie gesehenm weil ich schon vor vier Jahren auf der Reise mit Patrick Kyburz westlich von Harstad geschlafen hatte). Bis zur Einfahrt in die 6 m tiefe Risøyrinne wechselte sich Schneefall mit Sonnenschein ab. Um elf Uhr startete ich mit dem Velo in Risøyhamn auf der Insel Andøya auf fast 69° Nord. Nach der Brücke zur Insel Hinnøya begann es wieder zu schneien und hörte erst nach meiner Umfahrung zweier Fjorde wieder auf, denn ich merkte, dass ich dem schlechten Wetter etwas Vorsprung lassen sollte. Ob sonnig oder nicht, die Temperatur war eh knapp im Minus, aber die Schneeberge und die blauen Fjorde wirkten besser. Nach der Brücke über den Hognfjorden folgte die Brücke zur Insel Langøya, nach Sortland. Wegen der Gesundheit war ich absichtlich langsam gefahren, und weil die Absenz von günstigen Übernachtungmöglichkeiten bis anhin beobachtet worden war, fragte ich am Camping in Sortland um halb drei Uhr nach. Auf das Sonderangebot von 350 Kronen (70 Franken) stieg ich ein und ruhte mich in der geheizten Hütte mit Badezimmer und zwei Doppelstockbetten mal aus. Meine Nachmittags-Ausfahrt führte gegen Westen am Storvatnet vorbei auf einen Pass auf 160 m.ü.M. Von dort lief ich an der Skipiste auf den Ånstadblåheia auf 503 m.ü.M. hinauf und hatte prächtige Aussicht auf die Inselgruppe der Vesterålen. Um sieben Uhr schaute ich Fernseher in meiner Hütte (vor allem RTL) und machte den Reis und die Fischstäbchen warm, die ich gestern vorgekocht hatte. Um neun Uhr ging ich ins Bett.

13.4.2001 Karfreitag, Tag der Lofoten

Da es schönes Wetter war, fuhr ich nach dem Frühstück um 7:20 Uhr LOS. Auf der E10, die dennoch schneebedeckt war, fuhr ich der Langøya entlang nach Stokmarkness, wobei ich aussert dreimal von der Schneeschneuze nie überholt wurde. Über zwei Brücken mit Zwischenstopp auf der Insel Børøya gelante ich auf die Hadseløya; auch an deren Küste konnte man wunderschöne ie Berge auf der anderen Fjordseite sehen. Die 40 Minuten, die ich in Melbu auf die Fähre wartete, verbrachte ich auf der Hafenmauer und im Tankstellenshop. Wie schon auf den Hurtigruten kostete das Velo auf der Fähre nichts, es dauerte 25 Minuten über den Hadselfjorden auf dei Insel Austvågøya, die zu den Lofoten gehört. Zuerst schaute ich die Einfahrt des neuen unterseeischen E10-Tunnels an, dann fuhr ich weiter gen Süden, durch das enge und felsige Tal des Sløverfjorden. Meine Kondition liess nach dem Pass zum Austnessfjorden nach und um halb drei Uhr erreichte ich Svolvær. Von den billigsten Unterkünften waren mir zwei zu teuer (über 400 Kronen) und eine geschlossen, deshalb beschloss ich genug gesehen zu haben und nicht zwei weitere Tage (nach Å und zurück) Velo zu fahren. Nach einem Ruherast in einer Bushaltestell bei der gelben Kirche in Kabelvåg, fuhr ich noch weiter gegen Westen, durch einen Tunnel bei Felsen, die mich an die Schöllenenschlucht erinnerten, an die Westküste von Austvågøya, wo mich das türkisfarbene Meer mit den diversen folgenden Lofoten an die Kerguelen erinnerten. Als letzter Bleibeversuch fragte ich beim Camping in Lyngvær, doch es war geschlossen, so fuhr ich die 20 km nach Svolvær zurück, mit zwei Aussichtshalten zum fotographieren und beten. Um halb neun Uhr kam das Hurtigruten Schiff „Vesterålen“ (wie schon 1997) und ich beschaute die Landschaft bis zum Hadselfjord und sah zum ersten mal das blassgrüne Nordlicht, flackernd und schleiernd.

15.4.2001 Sonntag, Ostern, Tag von Steinnes

Um halb acht Uhr fuhr ich mit dem Velo los, es war ein sonniger Tag, aber natürlich immer noch unter null Grad. Über die Uni und den Flughafen und über die Brücke kam ich auf die Insel Kvaløya, deren Ufer ich nordwärts folgte bis zum Portal des untermeerischen Tunnels. Als ich das Hinterlicht montiert hatte fasste ich mir Mut und fuhr während 1,6 km unter dem Kvalsundet durch, mein bisher längster Tunnel mit dem Velo und mit 56 Meter unter Meer mein tiefster Punkt, an dem ich den Fuss auf den Boden hielt und selbstständig wieder aufstieg. Auf der Insel Ringvassøya musste ich einem Rentier ausweichen und fuhr die 33 km nach Hessfjord in zwei Stunden. Den Pass nach Dåfjord hinauf stosste ich, denn es waren 220 Meter Aufstieg auf 2 km. Auf der Abfahrt zum Dåfjorden bremste ich mit dem Fuss, denn die Strasse war schneebedeckt. Meine erste Veloüberquerung des 70.Breitengrades Nord feierte ich gedanklich und folgte der Strasse bis zum Ende in Steinnes, wo es ein paar rote Holzhäuser und Fischerboote, sowie Gestelle mit getrocknetem Fisch hatte. Leider musste ich auf der selben Strasse zurückfahren und glitt erst noch auf dem Eis aus. Als mir sowohl Wasser als auch der food ausging, machte ich einen grösseren Rast bei einer Infotafel zur Gemeinde Karlsøy. Bei der Gemeindegrenze (Tromsø hat 2558 km2, fast doppelt so gross wie der Aargau) am Glimsee lief ich etwas durch den Schnee um Fotos zu machen und traf Eisfischende an. Auf der Fahrt in die Hölle (Tunneleingang) hatte es diesmal ziemlich Verkehr. Meine Kräfte liessen nach, und nach der 150 km Fahrt gönnte ich mir ein Schweinskotlett mit Teigwaren, denn ich war 12 Stunden lang draussen. Um neun Uhr ging ich dann bereits ins Bett.

2.6.2001 Samstag, Tag von Helligskogen

Um sechs Uhr stand ich auf und da das Wetter schön war, war ich umso fester von meiner Pfingstreise überzeugt. Mit einem wirklich voll bepackten Rucksack fuhr ich bei wechselnden Winden über Fagerner nach Kantornes, wich ich automatisch auf die neue E8 (Eröffnung 2000) kam ,die allerdings nach 13 km wieder an die Küste herunter kam. In Nordkjosbotn, wo ich auf die wichtigste Strasse des Landes (E6) traf (zum Teil 2.Klasse), kaufte ich noch Bananen, Fleischkäse und Erdnüsschen ein. Nach 18 km ohne Meer kam ich vom Balsfjord zum Storfjord. Nach 98 km rastete ich bei einer konfortablen Raststätte und schätzte den Rückenwind, man sah auch den Otertind und das Signaldalen. Dem Ausläufer des Lyngenfjordes fuhr ich bis Skibotn entlang, ab dann ging es ins Festland hinein, durch das Skibotndalen Richtung Südosten. Zuerst durch Föhrenwald, dann einer Schlucht entlang und schliesslich in die karg bewaldete Einöde, die sich Helligskogen nennt. Nach 27 km Gegenwind mit 336 m Aufstieg erreichte ich die einsame Jugendherberge Helligskogen. Mit mehr oder weniger Glück bekam ich ein Zimmer um fünf Uhr; nach einer Ruhepause lief ich etwas auf den Rundhöckern beim Fluss herum um zu beten. Später, als es zu regnen begann, backte ich Käsetoasts und schaute im Fernseher die Nachrichten und einen amerikanischen Film. Um elf Uhr verliess ich den Aufenthaltsraum und ging schlafen.

3.6.2001 Sonntag, Tag von Kilpisjärvi, Pfingsten

Um acht Uhr stand ich auf und ass Bisquits und Schokolade als Frühstück. Draussen stellte ich zwei Sachen fest: Der Himmel war nur noch teilweise bewölkt, und der Wind hatte gedreht. Nach 11 km war ich auf dem Pass Galggogobba auf 542 m.ü.M. welcher die Wasserscheide zwischen Atlantik und Ostsee darstellt. Gleich darauf überquerte ich die Grenze zwischen Norwegen und Finnland und wurde mit einem EU-Schild begrüsst. Als erstes historisches Monument war eine sechs Meter lange Brücke angeschrieben, die dei einzige Steinbrücke von Lappland sein soll, die den 2. Weltkrieg überlebt hat. Beim Zollgebäude weckte ich fast den norwegischen Zöllner, als ich um einen Stempel für in den Pass bat. Damit legitimierte ich einen weiteren Aufenthalt in Norwegen für drei Monate. Im Dörfchen Kilpisjärvi waren die Schilder finnisch und samisch angeschrieben, was sonderbar auf mich wirkte; bald kam auch das erste Infoschild eines von der EU finanzierten Projekts. Ich fuhr noch weiter bis zum 69. nördlichen Breitengrad, 14 km nach der Grenze. Dem See Kilpisjärvi entlang fuhr ich zurück und machte von der Siedlung aus einen Wander-Abstecher auf den Berg Saana (1029 m.ü.M.) Interessanterweise kam so mein erster Tausender-Hügel in Nordeuropa ausgerechnet im flachen Finnland zu liegen. Danach wollte ich zum Dreiländereck Norwegen-Finnland-Schweden wandern, doch im Mallan-Naturpark hatte es nich viel sehr weichen Schnee, in dem ich einfach so versank und deshalb nach 5 km auf halber Strecke aufgab. Immerhin schaffte ich es bis zum Wasserfall Kithsekordsi. Mit erheblichem Gegenwind kämpfte ich mich auf den Pass zurück und fuhr ans Meer hinab. In Skibotn kaufte ich an einer Tankstelle noch Milch und ein Gebäck und peilte dann die Raststätte in Storfjord an, dabei hatte ich tollen Rückenwind. In offenen, aber windschützenden Häuschen der Raststätte mit Warmwasser-WC inklusive Elektroofen bielb ich von 2015 Uhr bis elf Uhr. Zuerst trocknete ich mein Hemd und die Socken auf dem WC-Ofen, dann ass ich Erdnüsschen udn Fleischkäse zu Nacht. Angezogen mit Skihosen, Pullover, Windjacke und Handschuhen (zusammen so wirksam wie ein Schlafsack) wollte ich auf einer Holzbank schalfen. Doch ich war zu wenig müde, deshalb fuhr ich nach dem „Frühstück“ die 98 km nach Hause. Mit drei Pausen kam ich bis zum Stadtrand gut voran, dann ging mir die Energie aus und es wurde 5:00 Uhr, bis ich bei der Studentenwohnung ankam. Unterwegs hatte ich lange das Gefühl es sei gleich fünf Uhr, weil die Sonne nur hinter den Bergen war; seither glaube ich, dass es die Mitternachtssonne wirklich gibt. Ins Bett ging ich aber um sechs Uhr, weil ich noch duschte und Spaghetti kochte.

22.6.2001 Freitag, Tag von Øksfjord

Bis um acht Uhr schlief ich aus; im Institut nahm ich es auch lockerer, denn ich wertete einfach meine Fraktionen von gestern aus und dachte, mal einige meiner Überstunden zu kompensieren. So wartete ich um halb drei Uhr auf die Ankunft des Hurtigrutenschiffs „Narvik“, dabei betrachtete ich die anderen Kreuzfahrtschiffe „Hanseatic“ und „Funchal“, welche gross wirkten und eine Erklärung für das plötzliche Anschwellen der Touristendichte in der Stadt gaben. Auch als die „Narvik“ anlegte, dauerte es lange, bis alle ausgestiegen waren und ich mein Ticket lösen konnte. Bis zur Abfahrt ass ich aber zu Hause noch Reis und Würstchen, schlief eine Stunde und packte meinen Rucksack. Die Hurtigrute konnte erst abfahren, als die andern Schiffe gegangen waren, so legte ich mich bis um sieben Uhr in den Salon. Die Fahrt bei strahlend blauem Himmel genoss ich aber von der Panorama-Lounge aus oder von vorne draussen. Das abendliche Licht wirkte besonders bei den Lyngen-Alpen und bei der Insel Fugløya. Um 0:40 Uhr erlebte ich den wohl höchsten Sonnentiefststand mit 3.5 Grad über dem Horizont, bald darauf verlangsamte das Schiff im wellenlosen Eismeer seine Geschwindigkeit, weil ein kleines Boot von der Insel Loppa auf uns zu kam. Man liess eine Stickleiter hinunter und ein Mann sprang ins Boot rüber, anders schein Loppa nicht erreichbar zu sein. Als fast alle Passagiere im Bett (oder auf dem Sofa) waren, war es enorm ruhig zwischen den Inseln Sørøya und Stjernøya und dem zerklüfteten Festland. Als wir um 2:45 Uhr in Øksfjord anlegten, war ich der einzige, der ausstieg. Ganz gemütlich fuhr ich dann dem Øksfjorden nach landeinwärts und bestaunte die Eiskuppe gegenüber und wurde bestaunt von neugierigen Füchsen. Beim langen Tunnel fuhr ich aussenrum und bei der Attraktion „Alter Weg“ (Strassenstück) musste ich meine Pause wegen den Mücken abbrechen. Am Langfjord machte ich dann abe eine Pause, die ich als Frühstück definierte und somit diesen Tagebuchtag beendete.

23.6.2001 Tag des Jøkelfjordes

Bei Windstille fuhr ich auf der Strasse Nr.882 zur E6 am Langfjordbotn und über den Pass nach Alteidet. Von dort machte ich einen Abstecher über das Jøkelfjordeidet zum Gehöfte Saltnes, wo ich um sieben Uhr parkierte. Zu Fuss folgte ich dem spiegelnd ruhigen Jøkelfjord bis zu dessen Ende, wo als einziger Gletscher auf dem eurasischen Kontinent der Øksfjordjøkel als Isfjordjøkel-Zipfel noch das Meer erreicht. Allerdings ist die Gletscherzunge durch einen dynamischen Abbruch unterbrochen. Aber aus dem unteren Teil brauste ein Bach aus dem Gletschertor und vereinte sich einen Meter tiefer mit dem Isfjord. Neben den zahlreichen Eisabbrüchen verbindet auch ein kräftiger Wasserfall die beiden Gletscherteile. Mit dem Fernziel, auf den Fjelltindnasen zu steigen, begab ich mich auf einen Pass an der Grenze zwischen den Provinzen Troms und Finnmark. Dort sah ich, dass der Aufstieg zu steil wäre und kehrte bei der Aussicht auf 600 m.ü.M. um. Nach der Bachüberquerung, die durch gespannte Seile erleichtert wurde, und vor der ich eine grosse Rentierherde vor mir her trieb, stieg ich auf den 804 m hohen Jonslettind. Mit zunehmender Müdigkeit stieg ich um zwei Uhr aufs Velo und fuhr vorerst nach Burfjord. Nach einem Einkauf im Coop legte ich mich im Wald für eine Stunde schlafen. Allerdings störten mich die Sonne und die surrenden Mücken. Später fuhr ich über den 270m-Pass Baddereidet zum Hauptarm des Kvænangen-Fjordes, über den es eine Brücke hatte. Vor der Brücke schlief ich anderthalb Stunden hinter einem Haus im Gras und nach der Brücke auf der Holzbank eines Bus-Häuschens. Leider kühlte mich der Wine trotz Regenhose und Windjacke dabei aus. Weil ich sowieso überschüssige Zeit hatte, stiess ich das Velo den ganzen Pass Kvænangsfjellet (402 m.ü.M.) hoch. Dort kam ich um elf Uhr nachts endlich in den Schatten, denn es begann eine Wolkendecke. Gemächlich fuhr ich weiter auf der E6 nach Storslett und Sørkjosen. Nach einem Pass auf 227 m.ü.M. legte ich mich nochmals für eine Stunde in ein Bus-Häuschen in Rotsund schlafen, nur die Möve, die auf dem Häuschen ihr Nest hatte, fühlte sich dabei gestört und wollte dies mir mitteilen. Es war sechs Uhr, als ich Olderdalen erreichte, also zwei Stunden vor Abfahrt der ersten Fähre.

24.6.2001 Sonntag, Tag von Lyngseidet

Von Lyngseidet nach Svensby, also zwischen den beiden Fähren, hatte ich 90 Minuten Zeit. Danach öffnete sich die Bewölkung und ich war wieder in der Tromsø Kommune. Geniessend durchquerte ich den Wald mit Rückenwind zum Ramfjorden, dabei machte ich noch einen Abstecher zur Satelliten- und Forschungsstation Ramfjordmoen. Auf der E8 hatte es nun doch noch mehr Verkehr, wei schon auf den Fähren, viele Cars und deutsche Wohnmobile. Vom Übergang Sandvikeidet aus lief ich noch auf den Hügel Grønnlikollen auf 24 mü.M. wobei der höchste Punkt miliärisch gesperrt war. Die letzten Kilometer der 280 km-Fahrt erwiesen sich noch als anstrengend, zum einen wegen dem Gegenwind, zum andern, weil meine Kräfte nachliessen. Als ich um vier Uhr zu Hause ankam, duschte ich zuerst, ass ein Birchermüesli und ging nach 56 Stunden ohne längeren Schlaf ins Bett. Um Mitternacht klingelte mein Wecker, da er eh nicht auf mehr als 12 Stunden stellbar ist, und ich briet dann ein Kotlett und Bratkartoffeln, dazu gab es Kohlsalat und Pistacheglace. Anschliessend schlief ich weiter.

 

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