Umgesetzte Fahrplan-Spezialprojekte

 

 

Alle Kantone in 24 Stunden

 

 

21./22. Nov 1997: Mit dem schweizerischen öffentlichen Verkehr durch alle 26 Kantone der Schweiz in möglichst kurzer Zeit

 

 

 

Alle Kantonshauptorte in 24 Stunden

 

 

17./18. März 2000: Mit dem schweizerischen öffentlichen Verkehr durch alle 26 Kantonshauptorte der Schweiz in möglichst kurzer Zeit. 

 

 

 

Fast 2000 km in 24 Stunden (1. Versuch 1999)

 

 

1./2. Aug 1998: Mit dem schweizerischen öffentlichen Verkehr auf den schnellsten Strecken ununterbrochen unterwegs um 2000 km zu erreichen. 1998 wegen Verspätungen nur 1957 km geschafft.

 

 

 

2000 km in 24 Stunden (2. Versuch 2005)

 

 

29./30. Jan 2005: Mit dem schweizerischen öffentlichen Verkehr auf den schnellsten Strecken ununterbrochen unterwegs um 2000 km zu erreichen. Mit der Bahn 2000 hat es im Jahr 2005 knapp für 2000 km gereicht

 

 

 

Alle Nachbarländer in 10 Stunden

 

 

13. Mai 1999: Mit dem schweizerischen öffentlichen Verkehr nach Deutschland, Frankreich, Lichtenstein, Österreich und Italien in möglichst kurzer Zeit.

 

 

 

25 Seen in 24 Stunden

 

13./14. Mai 2006: Zug und Velo kombiniert ermöglichten uns aus 25 Schweizer Seen eine Wasserprobe zu nehmen. Ausgerechnet in der Nacht, während wir Velo fahren mussten, regnete es ununterbrochen. 

 

 

Nur per Bus von Basel nach Zürich

 

 

3. Jan 2004: Nur per Bus und Postauto im Zick-zack von Basel SBB nach Zürich HB gefahren. Die Reise gelang in fast 10 Stunden.

 

 

 

 

Umrundung der Schweiz per Auto

 

 

2. Juni 2007: Als Nicht-Autofahrer machte ich eine Ausnahme: Wir fuhren zu dritt in einem Auto in 20 Stunden und 8 Minuten

um die Schweiz herum, ohne die Schweiz

zu berühren.

 

 

 

Tunnel-trampling

 

Die Idee, den Tunnels genau dem Verlauf nach laufen, aber auf der Oberfläche, fanden Simon Scherrer und ich gut genug, eine neue Projekt-Serie anzufangen. Als ersten Tunnel überschritten wir den Heitersberg-Eisenbahntunnel der Strecke Lenzburg-Zürich. Die grossen Alpen-Tunnel weisen beträchtliche Schwierigkeiten auf, so dass nur ein gewisser Prozentsatz der Tunnellinie genau abgelaufen werden kann.

 

 

     

 

 

Das SBB-Monopoly

 

Die Aufgabe war es, strategisch möglichst geschickt Ortschaften per Zug

zu erreichen und diese zu „kaufen“. Wer drei Bahnhöfe mit demselben

Anfangsbuchstaben gekauft hatte, durfte auf ihnen „Häuser bauen“.

Kommt der Kondukteur oder die Mini-Bar vorbei, sind Karten (Kanzlei oder

Chance) zu ziehen und ihre Anweisungen auszuführen; bei Verspätung des

Zuges aber muss die Gruppe ins Gefängnis und ist kein freies Abteil vorhanden,

müssen Nachsteuern bezahlt werden und so weiter

 

 

 

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