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Aargauer K-Bahn |
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Die Aargauer K-Bahn ist ein fiktives verkehrsgeographisches Projekt, das den Aargauer Regionalverkehr revolutionieren könnte. Der Begriff K-Bahn lässt sichzum einen aus dem Begriff Kontraktionssystem, auf dem das Netz und der Fahr-plan beruht, ableiten; zum andern aus dem Bereich, über den eine K-Bahnfunktioniert, der Raum eines Kantons. K-Bahn und S-Bahn unterscheiden sichvor allem im Punkt der Zentralität. |
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Vergrösserter Linienplan weiter unten |
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Der Begriff Kontraktion ist daran ersichtlich, dass alle Züge, die in einen Bahnhofeinfahren von allen Richtungen zur selben Zeit ankommen und kurz darauf den Ortgleichzeitig in alle Richtungen wieder verlassen. Dieses System gewährt optimaleAnschlüsse und minimale Umsteigezeiten. Als Vorbild kann man den Postautover-kehr im Val d'Anniviers in Betracht ziehen; die Busse aus Sierre, Chandolin, Zinal und Grimentz kommen in Vissoie um zehn Uhr an und sämtliche verlassen den Um-steigeplatz wieder um 10.08 Uhr. Um die Kontraktion auf ein Netz zu übertragen, anstatt nur punktuell erscheinen zu lassen, ist der Aargau besonders gut geeignet.Die fast homogene Bevölkerungsverteilung im Aargau stellt ein ausgewogenes Mehrzentrensystem dar und bedarf eines dezentralen Verkehrsnetzes, ähnlich wiegrosse gleichmässige Agglomerationen von einem U-Bahnnetz abgedeckt werden (zum Beispiel in London). Im Vergleich mit der Agglomeration Basel, die etwa eine halbe Million Einwohner umfasst und von einem feinen Tram- und Busnetz verbundenwird, ist es durchaus sinnvoll die 530'000 Einwohner des Kantons Aargau mit einem K-Bahnnetz zu versorgen. Die Interruralen Verbindungen sind mit der momentanen Lösung des öffentlichen Verkehrs nicht optimal. Die K-Bahn würde den öffentlichen Pendlerverkehr sowieneue Wirtschaftsstandorte begünstigen und auch den Freizeitverkehr der Aargauervereinfachen.Der Bau der K-Bahn übernimmt die meisten bereits bestehenden oder stillgelegten Schienen und ergänzt den Netzcharakter mit Neubaulinien, die auch dem nation-alen Verkehr zunutze kommen (zum Beispiel Zürich-Basel würde 8 Minuten schneller). Alle 31 Linien verlaufen auf Normalspur; die Linien, auf denen keine Schnellzüge verkehren werden in der Regel einspurig sein. Die Bahnhöfe werden auf kleinem Raum,je nach Linienkonfiguration mehrstöckig und mit zahlreichen Perronverbindungen gebaut, dass das Umsteigen rasch und einfach zu bewältigen sein wird. die Zügewerden im Normalfall sehr kurz sein, viele Türen aufweisen und schnell beschleunigenkönnen.Mit der Einführung der 31 K-Bahn-Linien könnten sämtliche bestehende Züge und Busse ersetzt werden, den Gemeinden steht es noch offen, einem zusätzlichenKommunalbus anzubieten. Der Strassenverkehr sollte mit den Verbindungen im20-Minuten-Takt und der Eisenbahnerschliessung sämtlicher Gemeinden des Kantonsum einen Grossteil zurückgehen.Erläuterungen zum KursbuchDie neuen Bahnhöfe sind so konstruiert, dass das Umsteigen innerhalb der selbenMinute für alle Passagiere innerhalb der selben Minute gewährleistet ist.Fahrzeiten:
X: 20-Minuten-Takt Y: 10-Minuten-Takt Z: StundentaktEinzelne Züge verzehren auch vor 5.00 Uhr, wie speziell im Fahrplan eingetragen, das selbe gilt für die Abendzüge.Stecken, die besonders markiert sind, haben den Status der Anhalt-Strecke. Aufjenen kann der Zug von einem Fahrgast in Zug oder an der Schiene stehend anOrt und Stelle angehalten werden sofern folgende Bedingungen gegeben sind:- Der Anhalteort darf nicht näher als 500 Meter vom nächsten Bahnhof dieser Strecke oder dem letzten Halt entfernt sein.- Der Zug haltet nur, so fern er nicht verspätet ist; während den Stosszeiten gilt die Anhalt-Strecke nicht.
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Karten mit den Linien der K-Bahn. Die gestichelten Linien entstehen auf Schienen, die schon in Betrieb sind oder einmal in Betrieb waren. Bei den durchgezogenen Linien handelt es sichum Neubaustrecken. Gepunktet sind neue Tunnels eingezeichnet. |
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Linien-Netzplan im Detail |
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