konrad weber

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Tunneltrampling

Zimmerberg-Tunnel

 

(Tunnel-Überschreitung als Touring-Art)

 

 

 

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Tunnel:

Region: 

Länge: 

Eisenbahnlinie: 

Westportal: 

Ostportal: 

Höchster Punkt im Trampling: 

 

Datum des Tunneltramplings:

Teilnehmer:

Richtung:

Erfolgsquote*:

Aufstieg:

Laufzeit:

 

Zimmerberg-Eisenbahntunnel

Zürich, Schweiz

1984 m

Zürich-Zug

Sihlbrugg, 509 m ü.M.

Horgen Oberdorf, 488 m ü.M.

Stockacher, 665 m ü.M.

 

04.04.2024

Leonidas Weber, Beat Weber, Konrad Weber

Horgen nach Sihlbrugg

97%

180 m

1 Stunde, 50 Minuten

 

* Anteil der Tunnelstrecke, die mit weniger als 20 m Abweichung von der Tunnellinie überschritten wurde.

 

 

 

Als erstes Tunneltrampling in dieser Dreiergruppe wählten wir den Zimmerbergtunnel. Wir wollten mit dem Ablaufen der gebirgigen und kurvenreichen Strecke auch darauf hinweisen, dass es an dieser Stelle einen Basistunnel braucht.

 

 

Der Start war um 10.15 Uhr am Bahnhof Horgen Oberdorf. Da der Zimmerbergtunnel einspurig ist, musste die eine S-Bahn warten, bis die andere aus dem Tunnel gekommen war.

Der erste Abschnitt des Tunneltramplings war durch das Siedlungsgebiet, das war nicht einfach, denn die Frechheit, durch die Gärten zu laufen, hatten wir nicht. Wir rechnen Umwege aus Anstand als gemeisterte Strecken; auf der Karte oben sind sie rot gepunktet eingezeichnet. Wenn immer möglich nutzten wir öffentliche Zugangsweg zu den Wohneinheiten.

Der Tunnelverlauf machte nach dem Nordportal eine Krümmung von über 100 Grad, auch das ist ein Grund für einen Basistunnel.

 

   

 

Nach dem Siedlungsgebiet stellte die Autobahn die nächste Herausforderung dar. Wir überquerten sie nicht, sondern machten einen Umweg zu einer Unterführung, damit verloren wir die einzigen 3 Prozent der Tunnelstrecke, die erfolglos waren.

 

   

 

Im darauf folgenden Wald ging es einerseits steil hinauf, andererseits hatte es Dornen, dennoch schafften wir es, genau auf der Tunnellinie zu laufen.

 

Auf der grossen Seitenmoräne des Linth-Gletschers trafen wir Landwirtschaftszone an.

 

Hier galt es, das Weidegras nicht niederzutrampeln. So machten wir anstandshalber ein paar Umwege, die zwei Monate vorher wohl nicht nötig gewesen wären. Wie dem auch sei, im Abstieg hatte es wieder mehr Wald, durch den man gut an der richtigen Stelle absteigen konnte.

 

Um 12.05 Uhr trafen wir auf das Portal an der Sihl. Für den Nachmittag hatten wir das Tunneltrampling über den Albis-Tunnel geplant, nahmen es dann aber nicht so streng.

 

 

 

 

   

 

 

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