Alle Nachbarländer
in 10 Stunden
Mit dem schweizerischen öffentlichen Verkehr nach Deutschland,
Frankreich, Lichtenstein, Österreich und Italien in möglichst kurzer Zeit.
In Lenzburg trafen wir uns am 13.5.1999
um 6:26 Uhr. Simon Scherrer und ich reisten zuerst
nach Basel, wo ich zwei Velos bereitstehen hatte. Mit denen radelten wir
vorerst gemütlich nach Kleinbasel zum Zoll Otterbach und betraten deutsches
Gebiet. 7:50 Uhr war es, als wir die Zeitrechnung für unser GA-Projekt starten
liessen und geeilt von Deutschland nach Frankreich fuhren, nämlich über die
Dreirosenbrücke zum Zoll St. Louis. Am Bahnhof SBB stiegen wir auf den Zug um,
genauer auf den EC um 8:20 Uhr nach Buchs SG. Mit dem Postauto ging es weiter
nach Feldkirch und somit durch Liechtenstein und
Österreich. Über Buchs zurück und weiter nach Chur erreichten wir das
Eilkurs-Postauto nach Bellinzona. Unterwegs bekamen wir wegen einem Stau auf
der Autobahn eine gewisse Verspätung, doch es reichte dann doch noch auf den
Anschluss nach Lugano. Mit der Schmalspurbahn Lugano-Ponte
Tresa reisten wir Italien entgegen. Zu Fuss betraten
wir dann das letzte Nachbarland der Schweiz auf der Brücke von Ponte Tresa um 17:40 Uhr, also in weniger als 10 Stunden.
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